Kompendium Aeterna / Die Rassen / Die Äthaner
Fraktionsband IV
„Jeder Faden, den wir ziehen, fehlt an anderer Stelle.“
Erster Lehrsatz der Augur
Kodex-Eintrag
Herkunft Das Hochreich Mirathe, heute zum größten Teil in der Stille versunken
Gegenwärtige Heimat die Saumwelten am Rand des alten Reiches
Organisation Pfad-Konvente unter dem Rat der Augur
Lebensdauer über tausend Jahre, Geburten sind selten
Merkmal hochgewachsen, feingliedrig, blasse, fast leuchtende Haut, Augen in den Farben des Äthers
Größte Tugend die Fassung
I. Das Hochreich
Als die Vorfahren der Menschen noch in Höhlen lebten, beherrschten die Äthaner die Sterne. Das ist keine Übertreibung äthanischer Arroganz, sondern eine Tatsache, die auch die Machina Primaris bestätigen: Die ältesten Ruinen der Galaxis, die nicht von der Ersten Maschine stammen, tragen äthanische Zeichen.
Ihr Reich hieß Mirathe, und es umfasste mehr Welten, als das Imperium je besessen hat. Die Äthaner bauten keine Städte im menschlichen Sinn. Sie formten Orte aus dem, was sie den Äther nannten: Brücken aus gebundenem Licht, Gärten, deren Pflanzen in Strömen von Energie wuchsen, Hallen, deren Wände man nur sehen konnte, wenn man sie sehen wollte. Die Überlieferung beschreibt Mirathe als ein Gewebe, in dem jeder Faden einen anderen hielt.
Was die Äthaner damals konnten, können sie heute nicht mehr. Sie sprechen selten darüber, und wenn sie es tun, dann mit einer Wehmut, die andere Völker als Hochmut missverstehen. Ein Äthaner, der einen Menschen eine Kuppel aus Stahl bauen sieht, sieht nicht dessen Leistung. Er sieht, wie wenig davon übrig ist, was einmal möglich war.
II. Der Zerbruch
Vor etwa zweiunddreißigtausend Jahren endete das Hochreich. Die Äthaner nennen das Ereignis den Zerbruch, und sie erzählen es auf zwei Arten.
Die erste Erzählung ist die offizielle. Sie wird in allen Pfad-Konventen gelehrt und beginnt mit dem Satz: Die Welt wurde müde. Danach habe sich der Äther in Mirathe verändert, sei unruhig geworden und schließlich gerissen. Ganze Welten hätten ihren Halt verloren, und die Äthaner hätten getan, was sie konnten, um zu retten, was zu retten war. Sie hätten versagt, aber nicht verschuldet.
Die zweite Erzählung ist keine Lehre, sondern ein Verdacht, und er wird in den Konventen nur leise ausgesprochen. Sie beginnt mit einer Frage, die jeder Äthaner irgendwann stellt: Woher kam der Äther?
Der Äther ist eine Energie, die aus den Rissen der Wirklichkeit sickert, ein Echo des Zerfalls. In der Gegenwart gibt es ihn überall dort, wo die Entropie die Realität aufreißt. Aber die Äthaner haben den Äther beherrscht, lange bevor das Imperium die Erste Stille erlebte. Woher also kamen die Risse, aus denen ihr Reich seine Kraft schöpfte?
Der Verdacht lautet: Die Äthaner haben sie selbst geöffnet. Sie haben gelernt, die Wirklichkeit an ausgewählten Stellen zu verletzen, um die Energie zu ernten, die aus den Wunden floss, und sie haben es so lange und so gründlich getan, bis das Gewebe nicht mehr hielt. Der Zerbruch wäre dann kein Unglück gewesen, sondern eine Rechnung, die fällig wurde.
Und wenn das stimmt, dann ist die Frage, die kein Äthaner laut stellt, noch schwerer: Ist das, was die Menschen die Entropie nennen, das Echo von Mirathe?
Der Rat der Augur hat diese Frage nie beantwortet. Er hat sie auch nie verboten. Wer in die höheren Pfade aufsteigt, wird irgendwann mit ihr allein gelassen.
III. Die Saumwelten
Nach dem Zerbruch zogen sich die überlebenden Äthaner an den Rand ihres alten Reiches zurück, auf Welten, die sie die Saumwelten nennen. Der Name beschreibt ihre Lage: Sie liegen am Saum zwischen der versunkenen Mitte von Mirathe und den Teilen der Galaxis, in denen die Wirklichkeit noch hält.
Die Saumwelten sind schön, still und gefährdet. Die Entropie drückt auf sie wie Wasser auf einen Deich, und sie halten nur, weil die Äthaner sie halten. In jeder Saumwelt gibt es einen Chor der Augur, eine Gemeinschaft von Äthanern, die nichts anderes tun, als den Äther um ihre Welt zu weben, Tag und Nacht, in Schichten, die über Jahrhunderte nicht unterbrochen werden. Fällt der Chor aus, fällt die Welt in die Stille.
Das ist der Grund, warum die Äthaner so wenige sind und so selten in die Welt hinausziehen. Jede Saumwelt braucht Hunderte, die sie halten. Jeder Äthaner, der in einem gemischten Trupp durch die Grenzgebiete reist, fehlt zu Hause im Chor. Die Äthaner, denen andere Völker begegnen, sind deshalb fast immer solche, die aus einem bestimmten Grund gehen durften: weil ihr Pfad es verlangt, weil der Rat sie geschickt hat, oder weil sie ihre Fassung verloren haben und zu Hause eine Gefahr wären.
IV. Die Fassung
Die Äthaner spüren den Äther von Geburt an. Für sie ist er kein Werkzeug, sondern ein Sinn, so selbstverständlich wie das Sehen. Diese Gabe ist ihr größter Schatz und ihr gefährlichster Fluch. Wer den Äther so tief spürt, spürt auch die Entropie, die durch ihn hindurchsickert, und sie flüstert. Ein Äthaner, der seinen Gefühlen nachgibt, öffnet ihr eine Tür.
Deshalb verbringt jedes Kind der Äthaner seine ersten Jahrzehnte damit, eine Disziplin zu erlernen, die sie die Fassung nennen. Es ist eine geistige Haltung, die sich in Körper, Atem und Sprache zeigt: langsame Bewegungen, gedämpfte Stimmen, ein Gesicht, das wenig verrät. Andere Völker halten das für Kälte oder Überheblichkeit. Für die Äthaner ist es Selbstschutz. Ein Äthaner, der lacht, schreit oder weint, tut es nur unter seinesgleichen, an Orten, die dafür geweiht sind.
Wer die Fassung verliert, wird entfasst genannt. Das kann nach einem einzigen Augenblick der Wut geschehen oder nach Jahrhunderten schleichender Erschöpfung. Ein entfasster Äthaner sammelt Entropie schneller als jedes andere Wesen, und die Folgen zeigen sich an seinem Körper: Seine Haut verliert ihr Leuchten, seine Augen flackern, seine Ätherkräfte werden stärker und unberechenbarer zugleich. Die Pfad-Konvente versuchen, Entfasste zurückzuführen. Gelingt es nicht, verlassen sie die Saumwelten, meist für immer.
V. Die Pfad-Konvente
Die Äthaner leben in Pfad-Konventen. Jeder Äthaner wählt in seiner Jugend einen Pfad und folgt ihm über Jahrhunderte, oft bis zu seinem Tod. Ein Krieger der Äthaner hat dreihundert Jahre mit einer einzigen Waffe geübt. Eine Äther-Schmiedin hat vierhundert Jahre damit verbracht, Licht in Klingen zu binden. Was andere Völker in einem Leben lernen, lernen die Äthaner nicht. Was sie lernen, beherrschen sie wie niemand sonst.
Die bekanntesten Konvente sind:
- Der Konvent der Klinge, dessen Krieger den Kampf als Form der Fassung verstehen: Wer im Kampf die Kontrolle behält, beweist, dass er sie überall behalten kann.
- Der Konvent der Augurgabe, der die Zukunft liest, indem er die Spannungen im Äther deutet. Aus ihm gehen die Mitglieder des Rates hervor.
- Der Konvent der Äther-Schmiede, der Waffen, Rüstungen und Werkzeuge aus gebundener Energie herstellt. Seine Werke sind die schönsten Gegenstände der Galaxis und die zerbrechlichsten.
- Der Konvent der Chöre, der die Saumwelten hält. Er ist der größte und der am wenigsten bekannte, weil seine Mitglieder ihre Welt nie verlassen.
An der Spitze steht der Rat der Augur. Seine Mitglieder sind die ältesten und erfahrensten Leser des Äthers, und ihre Aufgabe ist es, die Fäden des Schicksals so zu weben, dass ihr Volk der endgültigen Auslöschung entgeht. Was das im Einzelnen bedeutet, erklären sie niemandem. Sie schicken Äthaner in ferne Sektoren, lassen Bündnisse schließen oder brechen, und sie warnen manchmal Völker vor Gefahren, die erst Jahrzehnte später eintreten. Ob sie dabei das Schicksal lenken oder nur hoffen, es zu lenken, weiß vermutlich nicht einmal der Rat selbst.
VI. Die Äthaner und die Entropie
Kein Volk versteht die Entropie so gut wie die Äthaner, und keines fürchtet sie so sehr. Sie spüren sie in jedem Atemzug, in jedem Gedanken, in jedem Einsatz ihrer Kräfte. Ihre gesamte Kultur ist ein Damm gegen sie.
Ihre Antwort auf den Zerfall ist Kontrolle. Wo das Imperium sich einmauert, die Grag-Haut reparieren und die Khaz-Ra dichter bauen, versuchen die Äthaner, die Ströme selbst zu lenken. Ein Chor, der eine Welt hält, ein Augur, der eine Katastrophe vorhersieht, ein Krieger, der im Chaos die Fassung bewahrt: Sie alle tun dasselbe. Sie halten Fäden fest, die sonst reißen würden.
Der erste Lehrsatz der Augur lautet: Jeder Faden, den wir ziehen, fehlt an anderer Stelle. Jüngere Äthaner verstehen ihn als Mahnung zur Vorsicht. Ältere verstehen ihn als Geständnis.
VII. Die Ungebundenen
Unter den Äthanern gibt es eine Lehre, die in keinem Konvent offiziell gelehrt und in jedem erzählt wird. Sie handelt von denen, die beim Zerbruch nicht in die Saumwelten flohen.
Nach dieser Lehre gab es Äthaner, die die Fassung aufgaben, als das Hochreich zerbrach. Sie gingen nicht an den Rand, sondern in die Mitte, dorthin, wo die Risse am tiefsten waren und das Feuer der zerbrochenen Wirklichkeit am heißesten brannte. Sie nannten sich die Ungebundenen, und sie nahmen sich vor, nie wieder etwas festzuhalten, nicht einmal sich selbst.
Was aus ihnen wurde, sagt die Lehre nicht. Aber jeder Äthaner, der zum ersten Mal einen Kyrrakai sieht, denkt an sie. Die Kyrrakai stammen aus den Vulkanwelten des Kerns, aus genau jener Richtung. Sie verkörpern alles, was die Fassung verhindern soll: Zorn ohne Halt, Gewalt ohne Grund, Lust an der Zerstörung. Und sie tragen in ihren Augen manchmal ein Glühen, das dem Leuchten äthanischer Augen ähnlicher ist, als jedem Äthaner lieb ist.
Ob die Kyrrakai die Nachfahren der Ungebundenen sind, weiß niemand. Die Kyrrakai selbst bestreiten es nicht, weil sie solche Fragen nicht interessieren. Die Äthaner hassen sie mehr als jedes andere Volk, und sie wissen nicht genau, ob sie damit die Kyrrakai meinen oder sich selbst.
VIII. Die anderen Völker
Das Imperium Humanis ist für die Äthaner ein lärmendes, kurzsichtiges Kind, das glaubt, mit Spielzeug die Galaxis erobern zu können. Sie begegnen den Menschen höflich, beraten sie gelegentlich und vertrauen ihnen nie. Dass die Menschen ihre theoretische Physik bewundern, nehmen sie zur Kenntnis wie ein Kompliment von jemandem, der den Inhalt nicht versteht.
Die Khaz-Ra sind seit dem Bruch von Ithal ein Thema, über das Äthaner ungern sprechen. Nach ihrer Überlieferung versagte damals das Material, nicht die Weberei. Sie halten die Khaz-Ra für plump und materialgläubig. Die Khaz-Ra halten sie für Hohlbauer. Beide haben in einem Punkt recht, und keiner wird es je zugeben.
Die Zenthari sind Verwandte im Geist. Auch sie wissen um die höheren Ebenen des Äthers, auch sie streben über das Fleisch hinaus. Doch die Äthaner fürchten ihre Kälte. Ein Zenthari hat keine Fassung, weil er nichts zu fassen hat, und das finden die Äthaner beunruhigender als jede Wut.
Die Mioda sind die Einzigen, mit denen die Äthaner echte Freundschaft pflegen. Beide Völker kennen den Wert von Wissen und Geduld, und die Mioda besitzen eine Gabe, die die Äthaner bewundern: Sie können zuhören, ohne zu urteilen. Viele Äthaner, die ihre Saumwelt verlassen, reisen in Begleitung eines Mioda.
Die Machina Primaris behaupten, die Erste Maschine sei von einem Volk geschaffen worden, das älter sei als alle anderen. Sie fragen die Äthaner seit Jahrtausenden, ob sie dieses Volk waren. Die Äthaner verneinen. Die Primaris haben die Antwort gespeichert, zusammen mit der Dauer der Pause, die ihr jedes Mal vorausging.
Die Grag-Haut bemerken die Äthaner kaum. Dass die Grag-Haut sie hassen, wissen sie, aber sie verstehen es nicht. Für einen Äthaner sind die Grag-Haut Menschen, die sich auf eine unschöne Weise an eine unschöne Welt angepasst haben. Dass gerade diese Haltung der Grund für den Hass ist, ist eine Lektion, die die Äthaner noch nicht gelernt haben.
IX. Orte und Gestalten
Mirathe. Das alte Hochreich, heute zum größten Teil in der Stille. Expeditionen, die in seine Mitte vorgedrungen sind, berichten von Brücken aus erstarrtem Licht, die in die Leere führen, und von Hallen, deren Wände man auch dann sieht, wenn man sie nicht sehen will.
Ysthelle. Die größte der Saumwelten und Sitz des Rates der Augur. Ihr Chor zählt über viertausend Äthaner. Niemand außer den Äthanern hat je ihren Boden betreten.
Die Nadel von Ithal. Die Ruine des Ätherleiters, den die Khaz-Ra für die Äthaner bauten. Für die Äthaner ein Beweis menschenähnlicher Grobheit im Material. Für die Khaz-Ra ein Beweis äthanischer Selbstüberschätzung. Für beide ein Ort der Scham.
Augur Ysmere vom Ersten Faden. Die älteste lebende Augur, über tausendvierhundert Jahre alt. Sie hat die Äthaner in den Pakt der Notwendigkeit geführt, gegen den Willen der Hälfte des Rates. Ihre Begründung ist in den Konventen umstritten: Wer einen Faden gezogen hat, muss helfen, das Loch zu stopfen.
X. Die Tür
Eine Szene aus dem Grenzgebiet, 15.242 A.T.C.
Selvan vom Konvent der Klinge hatte zweihundertvierzig Jahre geübt, sein Gesicht unbewegt zu halten. Es kostete ihn mehr Kraft als der Kampf an diesem Tag.
Der Kyrrakai saß ihm gegenüber am Feuer. Er gehörte zum Trupp, seit drei Monaten, ein Abtrünniger, den seine Dynastie im Zweikampf besiegt und davongejagt hatte. Er hieß Vorgrath. Er hatte heute vier Apex mit bloßen Händen getötet und lachte noch immer darüber.
„Du hast gezittert“, sagte Vorgrath. „Vorhin. Als der große auf dich zukam.“
„Ich habe nicht gezittert.“
„Deine Augen haben gezittert. Das Licht darin.“ Der Kyrrakai beugte sich vor. Seine eigenen Augen glühten gelb in der Dunkelheit, ein Licht, das von innen kam und nicht vom Feuer. „Ich kenne das. Das ist der Moment, in dem man loslassen will.“
Selvan antwortete nicht. Er atmete, wie man es ihn gelehrt hatte, vier Schläge ein, sieben Schläge halten, acht Schläge aus. Der Äther um ihn herum war unruhig. Er spürte die Entropie darin, ein leises Ziehen am Rand seiner Gedanken, wie eine Hand an einem lockeren Faden.
„Weißt du, was dein Volk über mein Volk erzählt?“, fragte Vorgrath.
„Wir erzählen nichts über euch.“
„Doch. Ihr erzählt, wir wären die, die ihr hättet werden können.“ Der Kyrrakai grinste, und es war kein freundliches Grinsen. „Ich habe einen von euch getroffen, früher. Einen, der weggegangen ist. Er hat es mir erzählt, bevor ich ihn getötet habe. Die Ungebundenen, sagte er. Die, die in die Mitte gegangen sind.“
Selvan atmete. Vier, sieben, acht.
„Ich weiß nicht, ob das stimmt“, sagte Vorgrath. „Es ist mir auch egal. Aber eines weiß ich.“ Er stand auf, groß und dunkel vor dem Feuer, die Hörner ein schwarzer Umriss gegen die Flammen. „Ihr habt die Tür geöffnet. Wir sind nur durchgegangen.“
Er ging, und Selvan blieb allein sitzen. Der Mioda des Trupps, eine kleine Gestalt in einer viel zu großen Decke, setzte sich nach einer Weile neben ihn, ohne etwas zu sagen. Sie saßen lange so.
„Hat er recht?“, fragte der Mioda schließlich, sehr leise.
Selvan sah ins Feuer. Das Licht in seinen Augen flackerte nicht mehr. Er hatte sich gefasst. Er hatte zweihundertvierzig Jahre geübt.
„Der Rat sagt, die Welt wurde müde“, antwortete er.
Der Mioda nickte langsam, als hätte er eine ganz andere Antwort gehört. Er blieb sitzen, bis das Feuer heruntergebrannt war. Selvan war ihm dankbar dafür, und er hat es ihm nie gesagt.
Für Spielleiter und Spieler
- Die Fassung ist ein Spielmittel. Ein äthanischer Charakter, der in einer Szene Gefühle zeigt, tut etwas Bedeutsames. Belohne das erzählerisch, und erinnere daran, dass es einen Preis hat.
- Warum bist du hier? Jeder Äthaner im Trupp fehlt zu Hause in einem Chor. Die Frage, warum er gehen durfte oder musste, ist der beste Hintergrund, den ein äthanischer Charakter haben kann.
- Die Frage nach der Schuld sollte nie beantwortet werden. Sie ist am stärksten, wenn Spieler sie stellen und kein Äthaner sie beantworten kann.
- Äthaner und Kyrrakai im selben Trupp sind die spannendste Paarung des Spiels. Sie müssen sich nicht bekämpfen. Es reicht, dass jeder im anderen etwas sieht, das er an sich selbst fürchtet.